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Enzymimmunoassay zur quantitativen Bestimmung von humanem Eosinophil Cationic Protein in Serum. ECP wird eingesetzt zur differentialdiagnostischen Klärung zwischen COPD und intrinsischem Asthma, als Krankheitsaktivitätsmarker und zum Therapiemonitoring bei atopischer Dermatitis.

Artikelnummer Beschreibung Packungsgröße Haltbarkeit CE-Kennzeichen Packungsbeilage
36061000 ECP 96 12 Monate Ja IFU MSDS
36061002 Positivkontrolle für ECP 1,3 ml 12 Monate Ja IFU MSDS
36061003 Negativkontrolle für ECP 1,3 ml 12 Monate Ja IFU MSDS

Lagerung bei 2-8°

Test- Prinzip

Der ECP Testkit ist ein Sandwich-ELISA und detektiert humanes ECP mit einer Nachweisgrenze, die bei 0,4 ng/ml liegt. Eine Kreuzreaktivität mit EDN ist nicht beobachtet worden. Die Festphase ist eine Mikrotiterplattenvertiefung, an die ein Anti-human-ECP Antikörper (monoklonal) gebunden ist. Im ersten Schritt wird Patienten- bzw. Standardserum in die Mikrotiterplattenvertiefung pipettiert. Es entsteht eine Bindung des ECP an das festphasengebundene Anti-human-ECP.

Nach einem Waschschritt wird ein mit Meerrettich-Peroxidase markierter Anti-human-ECP Antikörper (polyklonal) in die Mikrotiterplattenvertiefung pipettiert. Es entsteht ein Antihuman-ECP/ECP/Anti-human-ECP-(Enzym)-Komplex.

Nach einem weiteren Waschschritt wird die Substratlösung in die Mikrotiterplattenvertiefung pipettiert. Durch die enzymatische Aktivität entsteht aus dem Substrat eine gefärbte Lösung. Anschließend wird die enzymatische Reaktion durch Hinzugabe einer Stopplösung beendet. Die Menge des gebundenen markierten Anti-human-ECP Antikörpers ist proportional zur Menge des freigesetzten ECP. Die Messung erfolgt im Photometer bei 450 nm. Aus den gemessenen Standardseren wird eine Standardkurve erstellt. Die Berechnung der Patientenwerte erfolgt anhand der Standardkurve.